Zur Zeitqualität: Eigenverantwortung und Fokus!

  Eigenverantwortung und Fokus 

   Ich habe keine Lust mehr…  

Vielleicht ist dir aufgefallen, dass es in den letzten Wochen etwas ruhig um mich geworden ist?

Warum war das so?

Ich weiß nicht, wie es dir geht –
aber für mich waren die letzten Wochen und Monate ziemlich anstrengend!

Ich hatte immer wieder Phasen, in denen ich einfach lustlos war und mich zurückziehen wollte. Hier und da habe ich mir das auch gegönnt!

Da ich mich weder astrologisch gut auskenne noch Karten lege
oder Botschaften channele, kann ich nur sagen wie ich die Zeitqualität gerade
für mich selbst wahrnehme:

Immer und immer wieder werde ich darauf geschubst zu erkennen,
dass es an der  Zeit ist, stärker in die Eigenverantwortung zu gehen!

Ich wurde in letzter Zeit öfter als sonst mit „schwierigen“ oder „kraftraubenden“ Situationen konfrontiert, die ich so nicht einfach stehen lassen konnte.

Im Austausch mit anderen habe ich Ähnliches gehört:
Viele Menschen sind ausgelaugt, kaputt
und müssen sich gerade mit unschönen Dingen konfrontieren!


   Ein Beispiel 

EigenverantwortungSeit einiger Zeit stand es bei mir an, unsere Gästetoilette zu renovieren.

Toilette und Waschbecken sollten ausgetauscht werden, die alte Wandverkleidung runter genommen und die Wand neu verputzt und gestrichen werden.

 

Ich hatte dafür einen bestimmten Betrag zur Seite gelegt.
Alles passte.
Es sollte keine so große Sache werden und eigentlich machen mir Renovierungen Freude!

Erste Vorgespräche und Kontakte zu den entsprechenden Handwerkern waren schon lange gelaufen.
Es lag an mir, zu beginnen…

Aber irgendwie wollte ich da nicht ran.
Ich hatte einfach keine Lust,  zu beginnen!
Nach den Sommerferien habe ich mich dann aufgerappelt und sagte mir:
„Herbst und Winter stehen vor der Tür. Es ist jetzt an der Zeit!“

Und schon begannen die Schwierigkeiten!
Ich hatte Probleme, mich mit meinen Wünschen durchzusetzen.
Nachdem ich die passenden Sanitärteile und die Wandgestaltung endlich nach meinen Vorstellungen ausgewählt hatte, ging es mit Problemen los:

Alles passte nicht so richtig, funktionierende Verbindungsteile waren verzogen und verbanden nicht.
Der Preis, den ich vorher mit dem sympathischen Sanitärfachmann so „Pi mal Daumen“ mit  „Wo kämen wir denn da preislich hin?“ besprochen hatte, uferte plötzlich um einiges aus!

Da stand ich nun mit einem Kloß im Magen und wusste nicht weiter.
Der Endpreis, der auf einmal im Raum stand, war für mein Gefühl viel zu hoch und dem Projekt nicht angemessen.

Und nun?

Nun stand es für mich an, mit meinem netten Handwerker ein nicht so nettes, klärendes Gespräch zu führen, dass zu einer Preissenkung führen sollte!!!

Ächz!

Das „Ich bin nett!“ und „Du bist doch nett!“ und „Du machst mir das alles schon zu einem fairen Preis!“ hatte nicht funktioniert.

Ich hätte dieses Gespräch so gerne an meinen Mann übergeben, der mit solchen „Männerdingen“ viel mehr Erfahrung hat als ich und auch mal deutlich werden kann.


Nicht so ein „Wir sind doch alle lieb und harmonisch“ – Weichspülgang.
Aber – das wäre nicht fair gewesen!
Das kleine Bad war von Anfang an MEIN Projekt und ICH musste da nun durch!
Das bedeutete:

  • Auf Augenhöhe und in die „Erwachsenenenergie“ gehen…,
  • klare und auch unerfreuliche Worte sprechen…
  • mich ganz sachlich und ohne Wut abgrenzen …
  • mögliche Konsequenzen schlucken…

Das war hart!
Ich hatte Bauchweh und habe das Gespräch den ganzen Tag geübt.
Und – ich habe es gemacht!

Ich darf dir verraten, dass ich Erfolg hatte und einen für beide machbaren Pauschalbetrag aushandeln konnte!

Für mich selbst – bin ich ein Stückchen gewachsen!

Ganz unter uns:
Natürlich habe ich mir zur  Verfügung stehenden Mittel wie Reiki oder das „Huna Liebeslicht“ genutzt, um die Situation vorher energetisch zu klären und zu harmonisieren.
Warum auch nicht.
Dafür sind sie ja da!   😉


   Lernaufgabe  

Eigenverantwortung

 

Da ich inzwischen verstanden habe, dass alles, was mir im Außen begegnet, ein Spiegel meines Inneren ist,
frage ich mich also:

 

„Warum habe ich dieses Thema gerade in meinem Leben?“
„Was gilt es daran zu lernen?“

Schon den ganzen Sommer über wurde ich immer massiver auf zwei Aspekte „geschubst“:


a)  EIGENVERANTWORTUNG

Die Zeit des sich Kleinmachens und Liebseins ist vorbei!
Wenn ich das weiterhin tue, werde ich überrollt und die Dinge entwickeln sich nicht nach meinen Wünschen!

Es ist an der Zeit, im Innen erwachsen zu werden und die Erwachsene im  Außen zu zeigen!

Ich darf die Verantwortung für meine Handlungen übernehmen und sagen:
„Ja, das ist meine Schuld!“

  • Das habe ICH nicht gut vorbereitet.
  • Das habe ICH übersehen.
  • Das hätte ICH besser machen können.
  • Da war ICH nicht deutlich.

Es ist an der Zeit, dass ich (und vielleicht auch du…) ganz klar zu sage, was ich möchte – und dann die Konsequenzen auch annehme!
Einfach lieb und nett sein und das Beste hoffen, das funktioniert nicht mehr!
Der andere wichtige Punkt ist die eigene Ausrichtung:


b)  DER FOKUS
Wir leben in einer Zeit, in der sich alles recht schnell verändert.
Es gibt so ziemlich alles im Überfluss.


Die Vielfalt der Angebote und Möglichkeiten fordert uns geradezu heraus,
dass wir uns genau überlegen was wir eigentlich wollen!

Auch, was wir nicht oder nicht mehr wollen!
Es ist wichtig und hilfreich, dass wir uns konsequent auf unsere Ziel ausrichten!


Wollen wir gut für uns sorgen, dann ist es an der Zeit, dass wir damit anfangen,
all die Ablenkungen und unwichtigen Dinge in unserem Leben wegzuwischen.

Sie kleistern und übertünchen das Wesentliche.
Es gibt einfach so viele Möglichkeiten in unserer Zeit:

so viele Emails,
so viele Aktionen auf Facebook,
so viele Wege zu gehen,
so viele Termine einzuhalten,
– viel zu viel Auswahl in jedem Bereich.

Da ist die Gefahr groß, dass man sich in der Masse verirrt!

Meines Erachtens kommt es gerade jetzt darauf an, für sich selbst den Kern freizulegen!
Sich immer wieder ehrlich zu fragen:
„Was will ICH in meinem Leben haben?“

Auf was für Vorfälle, Situationen, Abhängigkeiten und auf was für Menschen kann ich getrost verzichten – denn sie bereichern mich nicht!

Ich gebe dafür so viel meiner Energie und meiner Kraft.
Am Ende des Tages, der Woche, des Monats habe ich dann keine oder zu wenig davon.
Nicht genug Energie für mein eigenes Wohlbefinden,
meine körperliche und geistige Gesundheit.

Ich selbst darf dafür Sorge tragen,
dass ich weiß, wohin ich möchte mit mir und meinem Leben!


   Einen Fokus setzen 

Eigenverantwortung


Am Wochenende war ich auf einer Fortbildung bei der wundervollen Jeanne Ruland.

Sie gab uns zu diesem Punkt, der „zufällig“ eines der sieben Prinzipien des hawaianischen Hunas ist,  ein sehr schönes Beispiel:

Sie sagte:
„Ich kann mit einer Lupe nur ein Feuer entzünden,
wenn ich den Fokus über eine gewisse Zeit auf einen Punkt halte.
Nur dann entsteht eine Flamme!
Wenn ich heute und morgen und übermorgen immer mal wieder vorbei komme und meine Lupe in den Raum halte, dann wird sich dort nichts entzünden!“

Das dürfte im Leben genauso sein..!
Nun braucht es nicht nur einen einzigen Fokus zu geben.



Jeder Lebensabschnitt und jeder Lebensbereich kann eigene Fokussierungen haben.
Und wenn wir feststellen, dass sie nicht passen, dürfen wir sie jeder Zeit korrigieren.

   Rückzug und Zeit zur Klärung  

Jetzt weißt du es.
Das ist der Grund dafür, dass ich in letzter Zeit ein wenig unsichtbar war!

Ich habe das ganze Jahr so viel Arbeit und Anstrengung in meinen Internetauftritt und meine Sichtbarkeit im Netz investiert, dass ich darüber ein wenig betriebsblind geworden bin.

Ich hatte nicht gemerkt, dass mir die Freude am Lernen und Netzwerken darüber beinahe verloren gegangen ist.
Das ist zwar schade, aber eigentlich nicht weiter verwerflich,
denn „blinde Flecken“ hat jeder Mensch.

Nun sind „Freude und Leichtigkeit“ in den Alltag bringen ja genau meine Themen!

Als  „Seelen-Coach“ habe ich es mir zur Aufgabe gemacht,
mehr Frieden und Freude in mein Leben
und (als transformative Unterstützung) auch in dein Leben
zu bringen!

Da sollte ich doch gut aufpassen!

So habe ich genau das getan.
Ich habe hingeschaut und mir in dieser anstrengenden und herausfordernden Zeit einfach erlaubt, aus der Betriebsamkeit auszusteigen!

Ich habe eine Pause gemacht und mir mehr Zeit für mich selbst genommen.
Ich habe nicht mehr so viel nach außen gegeben und bin stärker in die Innenschau gegangen!

Ich habe mir energetische Unterstützung geholt und merke nun deutlich,
wie sich die Dinge schon alleine durch das Loslassen und „Luft schaffen“  verändern und wieder in den Fluss kommen.

Ich habe neue Klarheit gewonnen und bin noch achtsamer mit mir geworden!

Ich achte besser auf meine Verantwortlichkeiten und übernehme sie.

Ich bin ein weiteres Stückchen ehrlicher (zu mir selbst), direkter und für manche Menschen vielleicht auch ein wenig unbequemer geworden.

Ich habe wieder Lust und Freude daran, mich zu zeigen und aktiv einzubringen.
Aber langsamer, in meinem Tempo!


  Und du?  

Wie geht es dir mit dem, was ich schreibe?

Kommt dir da etwas bekannt vor?
Kennst du das vielleicht auch aus deinem Leben?


Hast du selbst auch schon ein bisschen aufgeräumt?

  • Weißt du, was dir in deinem Leben wichtig ist?
  • Hast du dich auf deine Ziele und Werte ausgerichtet?
  • Gelingt es dir bereits, „erwachsen“ aufzutreten, ehrlich und deutlich deine Meinung zu sagen und dich falls nötig auch abzugrenzen von äußeren Erwartungen?

Wenn dem so ist, dann freue ich mich mit dir!

Wenn dem noch nicht ganz so ist, dann suchst du möglicherweise jemanden,
dem du vertrauen kannst und der dir auf DEINEM Weg behilflich ist?


Für den Fall, dass du dich immer mal wieder noch klein machst
oder deine Grenzen nicht richtig abstecken kannst,
weil du Sorge hast, dass man dich dann nicht mehr so mag,
lade ich dich herzlich zu einem kostenlosen Telefonat ein!

Vielleicht gibt es auch ein Thema, einen Konflikt, in dem du gerade feststeckst
und der an dir nagt und dir Kraft raubt?

Vereinbare mit mir ein Gratis-Gespräch, wir können dann – unverbindlich – darüber sprechen, was für dich gerade wichtig ist und wie ich dir auf dem Weg zu mehr Frieden und Freude im Alltag helfen kann.

Möchtest du mehr über mich wissen und das was ich tue?

Dann findest du auf meiner Seite weitere Informationen und Impulse in Form von Blogartikeln und Videos:
LEBE lieber LEICHT und FREI“



Ich freue mich sehr über deine Meinung zu diesem Artikel in der Kommentarfunktion!

Für heute verabschiede ich mich von dir,
sage „Tschüß“ und hoffe,
dass ich dich mit diesem Artikel inspirieren konnte,
noch mehr zu deinen Zielen und deiner Verantwortung zu stehen
und deinen Fokus gut auszurichten!


spirituelle Reise

Ich winke dir fröhlich zu aus Büttelborn,
Deine Silke

 

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Ja, ich hätte gerne das Video!


About Silke Kitzmann

Als Seelencoach helfe ich Frauen, ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern und aktuellen Leidensdruck zu mindern, bzw. ganz zu verabschieden. Durch mediales Coaching lösen sich meine Klienten Schicht um Schicht aus ihren aktuellen Dramen und verändern nachhaltig ihre energetischen Schieflagen. Dadurch gewinnen sie ihre Kraft, ihre Freude und ihre Leichtigkeit immer mehr zurück - für ein schöneres Leben!

2 thoughts on “Zur Zeitqualität: Eigenverantwortung und Fokus!

  1. Danke, Namensvetterin!

    In letzter Zeit überlege ich hin und her, ob ich nun bei Facebook bleiben soll oder nicht, weil ich so viel, manchmal zuviel Zeit dort verbringe und das Gefühl habe, nach außen zu schwimmen. Du hast recht: Es gibt von allem so viel: Möglichkeiten, Dinge, Waren. Hier, da und dort schreit alles nach unserer Aufmerksamkeit, und da kann das Gefühl dafür, was man selbst eigentlich fühlt und will, vorübergehend aus den Augen geraten.

    Für mich steht fest, dass ich WENIGER von allem brauche. Konzentration auf das Wesentliche. Weniger Dinge, weniger Posts …

    Die Natur macht es zur Zeit vor, und ich möchte dem folgen.

    Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Mutaktion dem Handwerker gegenüber!

    Ein sonniges Wochenende wünscht

    Silke

    1. Liebe Silke,
      herzlichen Dank für deine Rückmeldung!
      Ja, gerade Facebook ist ein guter Übungsplatz, was das Fokusieren angeht…
      Vielleicht versuchst du es erst einmal mit festen Facebookzeiten, bevor du ganz gehst.
      Als Tipp: Überlege dir, was du in der Zeit tun möchtest: Plaudern,Beiträge anschauen oder gezielt nach Weiterbildung suchen?
      So habe ich das für mich geregelt, weil Facebook ein toller Zeitfresser ist.
      Gleichzeitig stecken hinter den Profilen aber auch echte Menschen, die man näher kennenlernen kann. Ich habe dort einige Kontakte gemacht, die ich nicht missen möchte. Mit dem „Weniger“ gehe ich voll mit!
      Ich drücke dir alle Daumen, dass es dir gelingt, Überflüssiges abzuschütteln.
      Und danke für den „Glückwunsch“. Überraschenderweise war es in der Umsetzung dann ganz leicht. 😉
      Liebe Grüße dir und viel Freude beim Umsetzen!
      Silke

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