Die Bosnischen Pyramiden: Erfahrungsbericht (Teil 2)

Die Bosnischen Pyramiden: Ein Erfahrungsbericht (Teil 2)

bosnische Pyramide, Visoko,

Dies ist der zweite Teil meines Erfahrungsberichtes zur spirituellen Reise „Bosnische Pyramiden, Visoko“ vom Mai 2019.
Im ersten Teil erzählte ich von den beeindruckenden Erfahrungen im Ravne Tunnel System. Weiter geht es nun mit den Pyramiden und den Steinsphären.

Die Bosnischen Pyramiden: Natürlich oder konstruiert – das ist die große Frage!

Neben dem Ravne-Tunnelsystem gibt es in und um Visoko noch jede Menge weitere besonders energetische Orte! Eigentlich war ich wegen der, inzwischen recht bekannten, bosnischen Pyramiden angereist: Es handelt sich dabei um 5 bewaldete Hügel, weitgehend in Pyramidenform. Sie gleichen weniger den ägyptischen Pyramiden, als vielmehr den mexikanischen, die ebenfalls oft überwachsenenen, aber definitiv als Pyramiden anerkannt sind! Die bosnischen Pyramiden wurden von ihrem Entdecker folgendermaßen benannt:

  • Sonnenpyramide (höchste Pyramide)
  • Mondpyramide
  • Drachenpyramide
  • Liebespyramide
  • Tempel Mutter Erde

Durch den dichten Baumbestand blieben die Pyramiden in Bosnien lange Zeit unentdeckt. Eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft waren sie auf den ersten Blick nicht als solche zu erkennen. Dazu kommt, dass sich die Pyramidenform durch jahrhundertelange Umwelteinflüsse hier und da etwas verändert hat.

So hat es bis ins Jahr 2005 gedauert, dass der Entdecker und Schirmherr des Pyramidenprojektes Semir (Sam) Osmanagich, sie als solche zu erkennen glaubte! Semir kam, als archäologischer Kenner mit geschultem Blick, gerade aus den Staaten zurück und sah das Tal plötzlich mit anderen Augen!


Man trifft ihn übrigens häufig an der Ravne 2 Anlage, wo er durch seine Kennzeichen Cowboyhut und schwarzer Königspudel nicht zu übersehen ist. Dort ist er für Gruppenfotos und einen kurzen Austausch durchaus ansprechbar. 🙂

Warum sollten diese Hügel in Visoko nun eigentlich Pyramiden sein? Diese Feststellung ergibt sich schon alleine daraus, dass alle klassischen Pyramidenmerkmale gegeben sind:

  • Die vier Seiten jeder Pyramide sind nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet
  • Es gibt ein weitverzweigtes Tunnelsystem, das bis unter die Pyramiden führt.
  • Die Schräge der Seiten hat überall die gleich Neigung in Grad.
  • Jede Kante der Sonnepyramide hat unter dem (für Messungen entfernten) Bewuchs den gleichen Neigungsgrad.
  • Die Oberfläche unter dem Bewuchs besteht aus mehreren Lagen großer Quader mit ziemlich geraden Kanten, versetzt angeordnet. Dazwischen findet sich immer wieder eine flexible Lehmschicht (mit Pufferwirkung), die sich geologisch an diesen Stellen nicht erklären lässt. Das Ganze ist überzogen mit einem betonähnlichen Steinkonglomerat von außergewöhnlicher, ansonsten nicht vorkommender Härte.

Weiterhin bildet die Luft-Verbindungslinie zwischen den drei größten Pyramiden, der Sonnen-, Mond- und Drachenpyramide, ein perfekt gleichschenkliges Dreieck!

Ravne 2 Tunnel
Ravne 2 Tunnel

Ein Großteil der Pyramidenfläche ist weiterhin Privatbesitz der bosnischen Anwohner. An manchen Stellen besteht sogar noch Minengefahr, da nach dem Krieg noch nicht alle Bereiche bereinigt werden konnten. Ein unbeschwertes Herumwandern ist also nicht überall empfehlenswert.

Dr. Osmanagich hat mit seiner Organisation inzwischen einzelne Grundstücke aufgekauft, um dort Ausgrabungen möglich zu machen. Er finanziert seine Arbeit an den Bosnischen Pyramiden alleine aus den Einnahmen vor Ort, Spendengeldern und dem Einsatz freiwilliger Helfer und (Hobby)Archäologen. Nachdem die Bosnischen Pyramiden auf der Konferenz vom 28.08.2008 von internationalen Experten nicht als solche anerkannt wurden, zog die Regierung jegliche Unterstützung an den Arbeiten zurück. Dabei könnten durchaus politische Interessen und Beziehungen eine Rolle spielen… Insofern sind die Pyramiden in Bosnien archäologisch höchst umstritten!

Die Sonnenpyramide

Nichtsdestotrotz – ich wollte die Pyramiden unbedingt kennenlernen! Unsere kleine Gruppe (8 Personen) wurde von Guide Mirzet in mehreren Schritten und an verschiedenen Tagen achtsam an die Sonnenpyramide herangeführt:

  1. Wir fuhren zu zwei 2 Beobachtungspunkten und betrachteten die Sonnenpyramide sowie ihre Lage im Tal erst einmal mit Abstand von verschiedenen Seiten.
  2. Wir fuhren zu einer Ausgrabungsstelle, wo wir die riesigen Steinblöcke, die Lehmschicht darunter und das Betonkonglomerat ganz aus der Nähe anschauen konnten.
  3. Wir wurden bis kurz unter die Spitze der Pyramide gebracht. Von hier aus bedarf es noch einer kurzen Kraxeltour, bis wir dann die Gipfelenergie und den Gipfelblick genießen konnten.

1. Die Aussichtspunkte

Bereits die Aussichtspunkte waren reine Erholung für mich! Hier wuchsen Gräser, Blumen und Kräuter reichhaltig. Der Blick über das Tal war großartig! Da wir in dieser Woche immer gerade so dem Regen entgingen, waren wir dankbar für jeden sonnigen Moment! Die Sonnenpyramide kann man gut von den anderen Pyramiden unterscheiden, da dort eine ganz spezielle, dunkelgrüne, amerikanische Nadelbaumsorte angesiedelt wurde. Im Bereich der Pyramiden herrschen besonders milde Temperaturverhältnisse, so dass sich die Bäume dort halten konnten.

2. Die Ausgrabung

Nach einem erneuten Energie-Tanken in den Ravne-Tunneln, fuhren wir am nächsten Tag zu den Ausgrabungsstätten. Obwohl die Sonnenpyramide von Visoko fußläufig gut zu erreichen und auch ausgeschildert ist, waren wir doch dankbar über unseren ortskundigen Führer. Mirzet brachte uns mit dem Minibus über verschlungene Pfade direkt an zwei verschiedene Grabungsstätten.

Hier muss einmal gesagt sein, dass die Autos in Bosnien aus Gummi zu sein scheinen und sich der Verkehrssituation auf erstaunliche Weise anpassen. Immer wieder verkeilten wir uns in engen Gässchen mit PKWs, LKWs oder dem Schulbus. Waren wir auch davon überzeugt komplett festzustecken, mit etwas Geduld und viel Manövrieren der jeweiligen Fahrer löste sich der Knoten immer wieder in Wohlgefallen auf. 🙂

Wenn man von Pyramiden spricht, kann man schon erahnen, dass es ziemlich bergauf geht. Tatsächlich war ich von Herzen dankbar über meine Wanderstöcke und kann sie dir nur wärmstens ans Herz legen! Die unregelmäßigen Stufen nach oben sind selbstgebaut, durch querliegende Bretter und Lehmfüllung. Dadurch variieren Breite und Abstand ziemlich. Der Aufstieg ist mühsam und je nach Wetterlage kann es sehr rutschig werden. Es ist dort nie gefährlich steil gewesen. Ein gewisses Maß an Beweglichkeit solltest du aber besser mitbringen, wenn du die Sonnenpyramide erklimmen willst!

An den Ausgrabungsstätten angekommen, konnten wir die verschiedenen Lagen der Steine sowie das außergewöhnliche Zementkonglomerat gut wahrnehmen. Hier stellt sich wieder DIE Frage: Sind die Pyramiden einezufällige Schöpfung von Mutter Natur oder von einer intelligenten Kraft bewusst gestaltet? Die Antwort darauf ist weiterhin offen, jeder darf sie für sich selbst finden…

Ganz nebenbei stieg die Intensität der Energie übrigens merklich an, je höher wir kamen. Meine Fußsohlen bizzelten, die Fußchakren waren ordentlich am Öffnen. Auch sonst war das Kraftfeld gut zu spüren. Diese Power nutzen wir für eine Meditation in einem idyllischen Waldstück. Sie wurde nur vom Vogelgezwitscher und dem Gebetsgesang der Muezzin untermalt. 😉

Tal der Pyramiden, Bosnien, Sonnenpyramide
Sonnepyramide, Visoko

3. Der finale Aufstieg zum Gipfel der Sonnenpyramide

Auf einem anderen Weg brachte uns Mirzet anschließend bis kurz unter den Gipfel der Sonnenpyramide. Tatsächlich fuhren wir diesen Ort zweimal an. Warum?

Wenn du den ersten Teil des Artikels bereits gelesen hast, kannst du es dir vielleicht bereits denken: Wir genossen gerade entspannt die Energie und die Aussicht kurz unterhalb des letzten Aufstiegsstücks – da hielten im Tal zwei große Busse! Ihnen entströmten in Massen die Anhänger besagten indischen Gurus… (s. Teil 1)

Das wollten wir uns wirklich nicht antun: Mirzet plante kurzerhand um und wir fuhren stattdessen zu einem sehr interessanten Tumulus (Grabhügel). Vorher allerdings habe ich an diesem tollen Wiesenabhang noch meinem Inneren Kind freien Auslauf gegeben. Ich habe mich der Länge nach hingelegt und bin G-E-R-O-L-L-T!
Ziemlich schnell gerollt – yeah! 😀

Sonnenpyramide, Bosnien, spirituell, Reise

Nicht, dass du jetzt denkst, wir hätten aufgegeben: Am nächsten Morgen kehrten wir zurück und bewältigten erfolgreich die letzten Meter zum Gipfel. Hier brauchten wir wirklich ein paar Bergziegen-Gene, denn es gab nur einen Kraxelpfad nach oben. Dort angekommen wurden wir für unsere Geduld belohnt, denn wir hatten Platz und waren die meiste Zeit ganz alleine dort!

Auf dem Gipfel der Sonnenpyramide findest du ein paar Mauerreste einer historischen Burg und einen gigantischen Ausblick auf die wunderschöne, liebliche Landschaft rundherum!

Die Energie bizzelte hier recht intensiv, aber in einer ganz anderen Qualität als im Ravne-Tunnel. Der Wind wehte uns ordentlich um die Nase und wir hielten Ausschau nach dem berühmten Lichtstrahl auf der Spitze. Mit bloßen Auge konnten wir ihn leider nicht erkennen…
Dafür begaben wir uns erneut auf Innenreise und führten eine schöne Meditation durch!

Nach erfolgreichem Abstieg kehrten wir in das kleine Café am Fuße des Hügels zurück und erdeten uns erst einmal mit einem leckeren bosnischen Kaffee. Einige Teilnehmer unserer Gruppe spielten anschließend mit dem Kaffeesatz herum. Dies sah die Inhaberin, kam dazu und schenkte uns eine überraschend treffende Kaffeesatz-Lesung, die uns Mirzet übersetzte. Was für ein Geschenk war dieser Tag!

Und – da ich nunmal nicht anders kann: Überall bewunderte ich die Natur und ihre Spirits, die sich so deutlich zeigten!

Die Mondpyramide

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zur Mondpyramide. Sie ist die zweithöchste im Pyramidental. Wir fuhren aber nicht bis an den Gipfel, sondern zu einem großen privaten Gartengrundstück. Nach einem rustikal gegrillten Mittagessen, mit dem uns der Eigentümer dort bewirtete, durften wir das Areal durchstöbern und uns in die Energie der Mondpyramide einfühlen.

Glaub es oder nicht – aber die hohe Schwingung war dort wiederum eine andere als auf der Sonnenpyramide und in den Tunneln. Sie löste andere Prozesse aus!

Es gab im Garten eine Stelle, an der der Besitzer einen Brunnen hatte ausheben wollen – „leider“ stieß er dabei aber auf die harte Ausßenwand der Mondpyramide. Auch hier sieht die Oberfläche m. E. aus, als wäre sie absichtsvoll so eingefügt..!

An zwei Plätzen gab es (vom Inhaber) gestaltete Steinspiralen. Einige von uns durchwanderten sie, während andere Teilnehmer auf dem Arreal lagen, wo sie die Energie und die Sonne genossen.

Gemeinsam begaben wir uns anschließend bis zur Mondpyramidenspitze: Während ich mich noch über die seltsam bizarre Form des Baumwuchses dort wunderte, erzählte Mirzet, dass genau hier eine Frontlinie des Kriegs gewesen sei. Viele junge Männer hatten an dieser Stelle ihr Leben verloren!

Um zur Heilung des Ortes beizutragen, öffneten wir mental einen Lichtkanal und unterstützten die Ablösung noch gebundener Seelen. Das folgende Foto zeigt dir, wie sehr sich die erlebte Grausamkeit in der Natur des Platzes spiegelt. So nah können Schwere und Heilenergie zusammen liegen. Wir dürfen frei entscheiden, mit welchem Energiefeld wir uns dort verbinden wollen…

3. Vermutungen zur Funktion der Pyramiden

Zur Drachenpyramide, Liebespyramide und zum Tempel Mutter Erde führte uns diese Reise leider nicht. Zum einen hatten wir für die 7 Tage bereits ein volles Programm, zum anderen scheinen sie touristisch noch nicht so erschlossen zu sein.

Im Gegensatz zu den ägyptischen Pyramiden dienen die bosnischen ziemlich sicher nicht als Grabkammern! Wenn du dich also fragst, welchen Zweck diese Pyramiden denn nun haben, dann kann man nur vermuten. Die sehr hohen Boviswerte, die extrem hohe Schwingung vor Ort, lässt vermuten, dass es sich bei ihnen um ehemalige Kraftgeneratoren handelt!

Eine Theorie ist, dass die Pyramiden die Energie des Ortes kanalisiert und über ihre Spitze nach oben leiten. Die Verbindungs-Tunnel lenken die Energien zwischen den Pyramiden durch das Tal und gestalten damit einen mächtigen Kraftort. Wenn man bedenkt, wie sehr wir bereits jetzt von der Kraft des Ortes profitieren – obwohl erst ein kleiner Teil des Tunnelsystems wieder freigelegt wurde – dann erscheint diese Vorstellung durchaus glaubhaft. Das gesamte Pyramidental ist ein Ort zum Regenerieren, Auftanken, Heilen und ein Ort für tiefe Transformationsprozesse.

Gleichzeitig profitiert die ganze Erde von solchen Power-Hotspots, die wir neben Ägypten in vielen Ländern (Nord-, Mittel-, Südamerika, Sudan, Honduras etc.) vorfinden! Wie Leuchttürme halten sie die Stellung, wandeln Schwere und stellen eine Verbindung zum Universum dar. Anhand besonderer Aufnahmen ist z.B. ein gerader Lichtstrahl von der Spitze der Sonnepyramide in den Himmel sichtbar gemacht worden.

Wozu dies gut sein könnte, ist ganz deiner eigenen Phantasie überlassen… 😉

Ich könnte jetzt noch weiter erzählen, von den illyrischen Tumuli (Grabhügel), über das Tal der Steinkugeln oder über den Besuch von Sarajevo. Wie du siehst, war unsere Woche gut gefüllt mit unzähligen Eindrücken. Zum einen würde dies nun aber zu weit führen, zum anderen möchtest du ja vielleicht vor Ort selbst noch etwas entdecken.

Worauf solltest du achten, wenn du diese Reise planst?

Wenn du ins Tal der Pyramiden reisen möchtest, solltest du ein recht beweglich sein und auch über Trampelpfade kraxeln können. Etwas klettern muss man überall. Sehr glücklich war ich, wie gesagt, über meine Wanderstöcke. Sie dienten mir dort sehr!

Etwas Beweglichkeit und Trittfestigkeit ist vor allem für das Erklimmen der Pyramiden erforderlich. Die Tumuli, die Steinkugeln un der Ravne-Tunnel sind auch ganz gut zu bewältigen, wenn du keine Bergziege bist. Der Boden ist nirgendwo wirklich eben und von unseren 8 Teilnehmer sind 3 an verschiedenen Stellen mit Bodenlandung ausgerutscht. Denke also auch an festes Schuhwerk mit Profil

Suche dir ein Reiseangebot, mit dem du dich wohlfühlst oder kontaktiere Mirzet, der uns in dieser Woche hervorragend geführt hat. Wie schon in Teil 1 erwähnt, spricht er Deutsch wie ein Muttersprachler. Möchtest du wissen, mit welchem Anbieter ich gereist bin, dann schreibe mich an.

Abschließend

Ich freue mich, wenn du diesen Bericht durch Fragen, Anmerkungen oder Ergänzungen im Kommentarbereich mit Leben füllst! Wenn es dich nun nach Visoko zieht, dann rate ich: Nimm dir Urlaub, mache die Reise, genieße dein Leben!

Ich grüße dich von Herzen
und winke dir fröhlich zu aus Büttelborn!

Deine Silke

Für dich:  

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About Silke Kitzmann

Als Seelencoach helfe ich Frauen, ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern und aktuellen Leidensdruck zu mindern, bzw. ganz zu verabschieden. Im medialen Coaching geschieht tiefe Transformation! Meine Klienten lösen sich Schicht um Schicht aus ihren aktuellen Dramen und verändern nachhaltig ihre energetischen Schieflagen. Dadurch gewinnen sie ihre Kraft, ihre Freude und ihre Leichtigkeit immer mehr zurück - für ein schöneres Leben im Hier und Jetzt!

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