Aufstellungsarbeit – ein Weg, Probleme zu lösen

  Familienstellen – was ist das? 

Dieser Artikel ist für all diejenigen, die die Begriffe „Familienstellen“, „systemisches Stellen“ oder „Aufstellungsarbeit“ noch nicht so richtig mit Inhalt füllen können.
(Solltest du  jemand sein, der darüber bestens Bescheid weiß, dann freue ich mich über hilfreiche und ergänzende Anmerkungen.)

Sicher hast du diese Wörter schon einmal irgendwo gelesen. Möglicherweise weißt du bereits, dass sich dahinter eine energetische Methode verbirgt, mit der du sehr kraftvoll und anschaulich Heilung und Veränderung in alle möglichen Lebensthemen bringen kannst!


  Weshalb heißt es „Aufstellungsarbeit“? 

Aufstellungsarbeit

Wenn von „Stellen“ oder von „Aufstellungen“ gesprochen wird, dann ist damit gemeint, dass du im wahrsten Sinne des Wortes deine Klemmsituation, dein Problemthema „aufstellst“!

Stell dir einfach mal vor, du hättest ein Problem mit deiner Schwester (Vater, Mutter, Expartner, Ehemann, Chef, Kollegin etc.). Irgendwann hast du die Nase davon voll, dich ständig über sie zu ärgern und möchtest die Situation verändern – aber wie?


  So wirst du zum „Aufsteller“! 

Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass du dich mit deinem Problem an einen aufstellungserfahrenen Therapeuten oder Heiler deines Vertrauens wendest und, dass er dich zu einer Veranstaltung einlädt.

Wenn du ihn oder sie  darum bittest, für dich zu arbeiten, wirst du automatisch zur „Aufstellerin“. Das heißt, es geht in dem folgenden Seminar um DEIN Thema.

Für dich wird gearbeitet, du bist die Auftragsgeberin!


  Du möchtest gerne ein „Stellvertreter“ sein. 

AufstellungsarbeitBei systemischen Aufstellungen benötigt man eine Gruppe an Menschen.  Deshalb werden zusätzlich noch weitere Plätze vergeben. Das sind die „Stellvertreterplätze“.

 

Menschen, die als Stellvertreter fungieren, bieten sich dafür an, in der Aufstellung  als deine heilenden „Spielfiguren“ oder Akteure zu agieren.

Die Stellvertreter sind Menschen, die selbst an Heilung ihrer Lebensthemen interessiert sind und sich für dein Thema zur Verfügung stellen.
Jetzt fragst du dich vielleicht: „Weshalb sollen sie ihre Zeit und ihr Geld dafür geben, um mir zu helfen?“

Das ist eine gute Frage!
Meines Erachtens gibt es dafür drei gute Gründe:

  • Stellvertreterplätze sind in der Regel preislich günstiger als der Aufstellerplatz. 
  • Du stehst mit deinem Thema (egal welchem) nie alleine da. Wir alle mühen uns zu ähnlichen Kernthemen ab, die von Person zu Person in der Ausgestaltung etwas variieren.  Fast jeder hat ein „Elternthema“, ein „Partnerthema“, ein „Selbst- oder Urvertrauenthema“, ein „Eigenliebethema“ etc. Indem ein Stellvertreter sich  für die Rolle als „Vater“ zur Verfügung stellt,  geschieht auch bei ihm Heilung durch den Verlauf des Stellens!
  • Es gibt  Menschen, die sich selbst als Aufsteller ausbilden lassen und durch häufige Teilnahme an Stellen Erfahrungen sammeln.

Vielleicht fragst du dich jetzt, woher die Stellvertreter denn vorher wissen, ob das aufgestellte Thema auch für sie interessant ist…

Nun – sie wissen es nicht!
Aus reinen Erfahrungswerten kann ich dazu sagen, dass bei  solchen Seminaren die Gruppenzusammensetzung nie „zufällig“ ist, sondern von „höherer Stelle“ geführt wird.

Gerade letztens hatte ich ein Reikiseminar mit einer kleinen Gruppe Frauen, die sich vorher nicht kannten. Es war ein sehr harmonisches, interessantes Seminar, denn ganz „zufällig“ interessierten sie sich alle sehr  für Pflege- und Hospizarbeit!

Ich habe jetzt noch den Satz einer Teilnehmerin im Ohr, die schmunzelnd fragte, ob ich das Seminar extra so zusammengestellt hätte. 😉
In der Regel treffen immer die Menschen zusammen, die voneinander profitieren können und zusammen passen.


   Die Rolle des Zuschauers. 

Wenn du nun einfach neugierig bist wie so ein Stellen abläuft, aber (noch) nicht aktiv daran teilnehmen möchtest, dann kannst Zuschauer sein!

Alleine durch das Beobachten, das Erkennen und Verstehen der dargestellten Vorgänge und den Energielauf, wirst auch du von der Aufstellung profitieren.  Durch deine Anwesenheit nimmst du automatisch „passiv“ teil und kannst ebenfalls in Wandlungsprozesse kommen.

Niemand verlässt eine Aufstellung völlig unbeteiligt und unverändert.


   Welche Aufgabe übernimmt der Seminarleiter?  

Aufstellungsarbeit
Als Aufsteller triffst du dich vor der Aufstellung mit dem Seminarleiter und sprichst mit ihm in einem Vorgespräch über dein Thema.

 

Der Leiter der Aufstellung sollte vorher gut über dein Thema informiert werden. Das ist wichtig, damit er entscheiden kann, wie er vorgeht und wen oder was er aufstellen wird.

Die Stellvertreter erfahren über dich keine Einzelheiten, keine Interna, denn sie sollen zunächst völlig unbefangen, unbeeinflusst und neutral sein!
Ihnen wird nur knapp berichtet, worum es geht und was dein Ziel der Aufstellung ist!

Das angestrebte Ziel hast du vorher mit dem Leiter besprochen und herausgearbeitet.

Dies können ganz verschiedene Dinge sein:

  • mehr Harmonie in meine Familie bringen
  • mehr Abstand zur Mutter bekommen
  • diese Allergie loswerden
  • die Auftragslage der Firma ankurbeln
  • die Wahl zwischen zwei Partnern treffen
  • Umzug nach Köln oder lieber in Darmstadt bleiben

Alles, was dir wichtig ist und am Herzen liegt, kann aufgestellt werden!

Falls du dich noch immer fragst, was der Seminarleiter nun eigentlich tut, dann kann ich das mit einem Satz beantworten:
Der Seminarleiter leitet die Aufstellung!

Das heißt, er informiert die Gruppe und moderiert die Abläufe.
Er gibt Impulse und schlägt vor, welche Instanzen aufgestellt werden. Je nach Art und Verlauf der Aufstellung können das Personen (auch Ahnen), Eigenschaften oder Qualitäten sein, Tiere, Körperteile, Krankheiten, Berufe… etc.

Alles hat ein eigenes Energiefeld und kann entsprechend aufgestellt werden.
Da eine Aufstellung recht emotional werden kann, sollte der Leiter außen bleiben, den Überblick behalten und die Aufstellung zu einem positiven oder zumindest neutralen Ende führen.

Manchmal ist es nicht möglich, eine „vertrackte“ Situation in einer einzigen Sitzung zu einem harmonischen Abschluss zu bringen. Es kann vorkommen, dass man ein „Plateau“ finden muss, das sich für alle Beteiligten als Zwischenstopp gut anfühlt.

Nach einer Zeit des „Sortierens und Integrierens“ kann man in einer neuen  Aufstellung von dort aus weitergehen!


  Wie starten? Erste Schritte in der Aufstellung. 

AufstellungsarbeitWenn du nun  Aufsteller bist, dann darfst du aus dem Publikum als erstes einen Stellvertreter für dich selbst auswählen.
(Du  bleibst während der Aufstellung in der Regel nur Beobachter des Geschehens und greifst in dieses nicht aktiv ein.)

Hast du  im Publikum eine Person ausgewählt, die dich darstellen soll, fragst du sie, ob sie diese Rolle übernehmen möchte.  Stimmt sie deiner Bitte zu, dann „übergibst“ du ihr in einem festgelegten Ritual feierlich vorübergehend deine Rolle, dein Energiefeld, deine „energetische Haut“!

Die ausgewählte Person darf die Rolle auch ablehnen, wenn sie ihr zu schwer oder unpassend erscheint. Dies steht ihr frei!
Nimmt sie aber an, dann platzierst du sie an einem bestimmten Punkt im Raum, an dem sie nun zunächst stehen bleibt.

Du „stellst sie auf“!
Weiterhin wählst du jetzt die Stellvertreter aller weiteren am Thema beteiligten Personen oder Instanzen aus.  Sie  übernehmen ihre Rollen und werden von dir ebenfalls platziert. Das tust du ganz intuitiv, aus dem Bauch heraus.

Alleine die Platzierung zu betrachten, gibt bereits einigen Aufschluss über die aufgestellte Situation!

Wie dies im einzelnen geschieht, hängt ganz von der Art der Aufstellung und der Vorgehensweise des Aufstellers ab.


   Die „Arbeit“ kann beginnen!  

Nun beginnt die „Arbeit“ – der spannende „heilsame“ und „transformatorische“ Prozess!
In der Regel schlüpft jeder Stellvertreter mit der Annahme seiner Rolle in eine fremde „Haut“. Das bedeutet, er fühlt und denkt von diesem Moment an authentisch für sein „Original“.


Er kann uns dadurch wunderbarerweise unverfälscht verbal und körperlich mitteilen, was in der jeweiligen Person (wenn er eine Person darstellt) in dem aufgestellten System vorgeht, wie sie sich dort fühlt, was sie bewegt und umtreibt.

Das ist für den Aufsteller hochinteressant, bekommt er nun äußerst anschaulich dargestellt, wie es den einzelnen Personen in dem Beziehungsgeflecht geht. Dies gespiegelt zu bekommen ist für sich alleine bereits heilsam, weil es ein ganz neues Verständnis der Situation ermöglicht.

Der Aufstellungsleiter wird nun versuchen, das aufgestellte Thema im Hinblick auf das angestrebte, vorher formulierte Ziel weiterzuentwickeln und energetisch zu heilen.

Das tut er, indem er verschiedene Impulse gibt, gewisse Schlüsselsätze sprechen lässt (wie z.B. „Ich verzeihe dir!“ oder „Ich sehe dich.“ oder „Ich danke dir!“), Frequenzen einschwingt, die Figuren im Raum bewegt und  neue Konstellationen versucht.

Vieles ist hier möglich und was genau geschieht, wie viel eigenmächtige Mitwirkung den Stellvertretern zugestanden wird, hängt immer vom Thema der Aufstellung und von der Arbeitsweise des Seminarleiters ab!

Du kannst dir sicher vorstellen, dass so eine Aufstellung eine recht dynamische und emotionale Angelegenheit sein kann. Es bildet sich ein energetisches Feld, das alle Anwesenden, auch die Zuschauer, berührt und verändert.


   Wie verändert eine Aufstellung denn nun mein „Thema“?

AufstellungsarbeitFragst du dich nun, wie das Herumstellen und Sätze sprechen von Stellvertretern DEIN Thema verändern kann?

Es ist leichter vorstellbar, wenn du bereits verstanden hast, dass sich bei Energiearbeit  jede Veränderung im energetischen Feld immer auch auf die gelebte Realität und den Alltag  auswirkt!

Die aufgestellten Personen spüren hinterher „in Natura“ die Veränderung, den freien Fluss wo vorher Blockaden waren:

  • Hindernisse wurden aus dem Weg geräumt,
  • blockierende Glaubenssätze gelöst,
  • Beziehungen neu definiert.

All dies geschieht zunächst  im Energiefeld und wird sich in den folgenden Wochen und Monaten im „Außen“ umsetzen. Aus diesem Grund sollte man nach einer Aufstellung immer eine gewisse Zeitspanne für die Umsetzung vergehen lassen, bevor man weiterarbeitet.

Es ist ein ethischer Grundsatz, dass man mit anderen Menschen nur energetisch arbeiten darf, wenn sie dem vorher zugestimmt haben. Ich darf dem anderen ohne sein Einverständnis sein Lernthema nicht nehmen!

Beim Familienstellen ist das interessanterweise nicht so. Die jeweiligen Personen werden im System aufgestellt, ohne dass sie vorher darüber informiert werden müssen.

Ich habe darüber nachgedacht, warum das wohl sein kann und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies nur erlaubt ist, weil ja der Aufsteller SEIN eigenes Problem aufstellt.  Das heißt, ER ist der Dreh- und Angelpunkt der Aufstellung!

Alle anderen „wirken“ für IHN. Alles, was gelöst, geklärt und verändert wird, geht von ihm aus. In der Aufstellung arbeitet er an SEINEN Beziehungen zu allen Beteiligten, die mit ihm interagieren und verändert sie.

Eigenarbeit  ist immer erlaubt! 😉



  Wie bekomme ich mein Energiefeld zurück? 

Am Ende der Aufstellung wird dies besonders sichtbar, denn häufig nimmt der Aufsteller seine Rolle in der geklärten, harmonischen Endsituation wieder persönlich ein!

Dafür wird der Stellvertreter  aus seiner Repräsentantenrolle  entlassen und geht aktiv in seine eigene Energie zurück. (Er schlüpft wieder in seine eigene „energetische Haut“.)

Bist du der Aufsteller, so stellst du dich jetzt selbst an die freigewordene Stelle in der  Endsituation. Dadurch fühlst du um so intensiver den veränderten Energielauf und kannst ihn ganz unmittelbar in dein Körper-Geist-System aufnehmen und integrieren.

Das „Zurückgeben und -nehmen“ der eigenen Rolle ist ein zentraler und sehr wichtiger Punkt bei Aufstellungen jeder Art. Dies geschieht u.a. wiederum durch das Sprechen ritualisierter Sätze.

Beim „sauberen“ Auslösen zeigt sich nun die Kompetenz des Seminarleiters, denn jeder Beteiligte möchte im Anschluss gerne in seiner eigenen Energie nach Hause gehen..!

Du würdest sicher nicht wollen, dass dein Thema hinterher noch in der Gruppe „besprochen“ wird. Deshalb gibt es von vorne herein eine gemeinsame Absprache:

Die  Aufstellung findet  in einem „geschützten Rahmen“ statt. Alles, was geschieht, ist vertraulich und die Beteiligten versprechen,  das Erlebte für sich zu behalten!

Auch wenn es schwer fallen kann, sollten weder du noch die Teilnehmer untereinander anschließend über das Erlebte sprechen.

Der Energielauf, das „neue Feld“,  das dabei ist sich  umsetzen,  sollte nicht mehr verändert und mit neuen Ideen oder Gedanken gefüttert werden.


   Bist du der Typ für Aufstellungsarbeit?   

Du könntest Aufstellungsarbeit mögen, wenn du jemand bist, der sich in einer Gruppe gut aufgehoben und getragen fühlt! Es macht dir nichts aus, dass  andere Teilnehmer Einblicke in deine Thematik gewinnen, weil du weißt, dass du damit nicht alleine dastehst.

Wenn du dich auf diese Arbeitstechnik einlassen kannst, bekommst du dafür im Gegenzug dein Problem  und seine Zusammenhänge sehr anschaulich gespiegelt.

Bist du  eher der vorsichtige, zurückhaltende Typ, der seine Emotionen nicht gerne zeigt oder teilt, dann rate ich dir von einer Gruppenaufstellung ab!

Es gibt unzählige andere transformatorische Arbeitsweisen, die „privater“ und „persönlicher“ sind – aber genauso effektiv.


  Aufstellungsarbeit – Varianten 

Oft hört man den Begriff “ Systemisches Stellen“.

Wahrscheinlich kannst du dir inzwischen denken, was damit gemeint ist:
Das Wort  „systemisch“ bedeutet nur, dass ein ganzes Beziehungsgeflecht, ein SYSTEM aufgestellt und dargestellt wird. Alle möglichen Zusammenhänge und „Seitenarme“ können überprüft und  miteinbezogen werden.

Dies kann z.B

  • eine Person im Rahmen ihrer Herkunfts- oder Gegenwartsfamilie sein,
  • ein Unternehmen mit seinen Partnern, Mitarbeitern und Kunden,
  • aber auch eine Krankheit mit Bezug auf  einzelne Organe und andere Körperteile.

Der Klassiker unter den Aufstellungen ist die Familienaufstellung „nach Hellinger“.

Bert Hellinger hat sich ganz und gar der Aufstellungsarbeit verschrieben und mehrere Bücher dazu veröffentlicht. Er agiert in einem festen, ausgearbeiteten Rahmen und setzt ganz gezielt verbale Impulse. Viele Therapeuten haben seine Arbeit studiert und folgen der Methode.

Da es immer auch Menschen gibt, die „weitergehen“, die ihre bevorzugten Techniken miteinander verbinden und dadurch eine  eigene  Methode kreieren, gibt es  inzwischen:

  • Schamanische Aufstellungsarbeit,
  • Astrologische Aufstellungsarbeit,
  • Aufstellungen mit den Engeln
  • Aufstellungen mit Edelsteinen und
  • intuitive oder freie Aufstellungsarbeit.

Möglicherweise kannst du diese Liste sogar noch ergänzen.


  Das ist alles schön und gut, aber Gruppenarbeit liegt mir nicht!

Du hast festgestellt,  dass du jemand bist, der Gruppenarbeit nicht mag und sein Thema lieber für sich alleine klärt?

Dann kannst du die Idee und Methode von „Aufstellungsarbeit“  trotzdem für dich nutzen:
Viele Therapeuten (auch ich) bieten in 1:1 Sitzungen Aufstellungen auf dem Systembrett an.  Sie lassen den Klienten das Thema mit (mehr oder weniger abstrakten) Figürchen statt mit echten Menschen aufstellen.

Das gibt dir zum einen einen sofortigen anschaulichen Überblick über die Zusammenhänge aller Protagonisten und Faktoren, zum anderen ist die Aufstellung sehr persönlich und bleibt ausschließlich zwischen dir und der Therapeutin.

Durch  empathisches oder mediales  Hineinspüren in die einzelnen Figuren, lassen sich  auch auf diese Weise  Erkenntnisse gewinnen und emotionale Veränderungen initiieren. Auch hier entsteht ein kraftvoller Energielauf, der sich in seiner Zeit im Außen umsetzt!


    Noch Fragen offen?

Wie sieht es jetzt aus bei dir?
Hast du durch den Artikel einen guten und verständlichen Einblick in die „Aufstellungsarbeit“ bekommen?

Sind noch Fragen offen,  möchtest du etwas anmerken oder ergänzen?

Ich lade dich herzlich ein, dies in der Kommentarfunktion zu tun und freue mich auf deine Meinung.

Ich selbst biete Aufstellungsarbeit  mit Figuren im Rahmen eines Einzelcoachings neben anderen Vorgehensweisen an.  Aufstellungsseminare mit Menschen sind gerade in Planung und werden in Bälde angeboten.

Dir möchte ich gerne einen kleinen Rat mit auf den Weg geben, den du vielleicht sowieso schon beherzigst:

Wenn du dir für dein Thema eine Aufstellung wünschst, dann höre dich bitte zunächst etwas um und lass dir passende Therapeuten empfehlen!

Folge immer deiner Intuition und wähle einen Menschen, der dir durch und durch sympathisch ist.

Ich halte das bei  jeglicher Heilarbeit für einen sehr wichtigen Faktor.


Das war es für heute von meiner Seite!
Ich wünsche dir einen wunderbaren, spannungsfreien Juni , den du mit viel Freude und Leichtigkeit genießen kannst!
Denke immer daran:
„Veränderung ist machbar – auch für dich!“

Silke Kitzmann, Energie in Harmonie

 

Ich winke dir fröhlich zu aus Büttelborn,
 
deine Silke

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About Silke Kitzmann

Als Seelencoach helfe ich Frauen, ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern und aktuellen Leidensdruck zu mindern, bzw. ganz zu verabschieden. Durch mediales Coaching lösen sich meine Klienten Schicht um Schicht aus ihren aktuellen Dramen und verändern nachhaltig ihre energetischen Schieflagen. Dadurch gewinnen sie ihre Kraft, ihre Freude und ihre Leichtigkeit immer mehr zurück - für ein schöneres Leben!

9 thoughts on “Aufstellungsarbeit – ein Weg, Probleme zu lösen

  1. Hallo Silke,
    Du hast eine Aufstellung sehr anschaulich beschrieben. Und Deine Playmobil-Figuren sind super. Ich nutze Lego für meine Aufstellungen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass eine Aufstellungen wirklich viel Aufschluss bietet. Sowohl für den Aufsteller als auch für einen Teilnehmer.

    Ich stelle sehr gerne mein inneres Team auf. Wenn ich eine Entscheidung brauche und hadere.

    Liebe Grüße,
    David

    1. Lieber David,
      ganz herzlichen Dank für deine Rückmeldung, über die ich mich sehr freue! Legofiguren sind auch eine schöne Idee – man darf seiner Phantasie da ja freien Lauf lassen. 🙂
      Du hast völlig Recht, diese schöne Methode auch für dich selbst zu nutzen! Ganz herzliche Grüße zurück zu dir!

  2. Hallo Silke,
    ich finde Deine Zusammenfassung auch ansprechend. Vielleicht würde ich den Nutzen für die Stellvertreter noch ergänzen – und auch für den Aufstellungsleiter 😉

    Mich selbst erfüllt in den Aufstellungen, die ich inzwischen meistens als Leiterin begleite, eine tiefe Dankbarkeit, ja fast schon Ehrfurcht dafür, auch die verzwicktesten und manchmal auch grausam wirkenden Probleme in ihren wirklichen Zusammenhängen zu erkennen. Mich beeindruckt immer wieder das Ausmaß der Liebe, die uns Menschen manchmal Dinge tun lässt, die zu einem großem Nachteil für nachfolgende Generationen werden kann.

    Jede Aufstellung, die ich begleite oder an der ich selbst teilhabe, bringt mich tiefer in Kontakt mit meinem wahren Menschsein, der ganzen Fülle menschlicher Erfahrungen. Gleichzeitig öffnet mir dieser Weg den Zugang zu meiner wahren spirituellen Kraft, meinem ganzen Schöpfersein❤️

    Herzlichst
    Beatrice

    1. Liebe Beatrice,
      wie schön, dass du meinen Artikel noch ergänzen konntest. Du hast ganz wunderbar beschrieben, auf welche Weise auch der Therapeut von geistiger Heilarbeit profitiert! Ich nehme deine augenzwinkernde Anmerkung gerne auf und werde die enstprechenden Punkte noch weiter ausführen. 🙂
      Ganz lieben Dank für deine Rückmeldung und ganz herzliche Grüße an dich!
      Silke

  3. Liebe Silke,

    Du hast das Thema „Aufstellungen“ sehr verständlich beschrieben. Wunderbar.

    Ich selbst bilde „Intuitiv geführte Systemische Aufstellungen“ aller Art aus.
    Dabei lasse ich die Aufsteller direkt selbst in der Aufstellung agieren. Die anderen Teilnehmer spüren selbst, welche Rolle sie haben und begeben sich in die Aufstellungsrunde. Durch die Hohe Energie, die ich dann zur Verfügung stellen kann, entstehen dann evtl. noch tiefer gelegene Ursachen.
    z.B. Ein Familienthema, Beziehungsthema usw. ist der Einstieg.

    Aber nach einer gewissen Zeit der Aufstellung verändert sich die Energie, das dann der Hinweis ist, daß die eigentliche Ursache in einem ganz anderen Bereich liegt. So kann es innerhalb einer einzigen Aufstellung mehrere Etappen in der eigentlichen Ursache geben.

    Da ich als Bewusst-Seins-Coach davon überzeugt bin, daß die Transformation der eigentlichen Ursache eines Themas wichtig ist, hat sich in meiner Aufstellungsarbeit diese Methode von „Oben“ geführt … ergeben.

    Aus meinem Hintergrund als autodidaktische Bewusstseins-Forscherin habe ich mit dieser Technik über viele Jahre meine eigenen spirituellen Themen erarbeiten „dürfen“ in Zusammenhang mit der medialen Führung durch die geistige Welt.

    Zu dem Thema – Wie kommt es, daß es so oft in den Gruppen „paßt“ –
    Die geistige Ebene -Aufgestiegene Meister, Erzengel, Atlantische Priester und alle anderen fleißigen Helfer, „führen“ die Gruppen sehr gerne zusammen, damit auch gemeinsames „Karma“ schneller aufgearbeitet werden kann.

    Ich wünsche Dir für Deine wertvolle Arbeit, daß Du immer die Menschen anziehst, die mit Dir in Resonanz stehen – denn die warten auf Dich.

    Liebe Grüße
    Renate Hoffmann-König
    Bewusstseins-Forschung / -Training / -Coaching

    1. Liebe Renate,
      ich freue mich sehr über deinen Kommentar.

      Wie ich sehe, arbeiten wir ähnlich – auch ich arbeite in meinen Coachings und Seminaren, indem ich mich „von oben“ führen lasse.
      Die Impulse kommen und ich lasse mich von ihnen leiten.

      Interessanterweise stelle ich fest, dass jede „Zeitqualität“ nach einer anderen Vorgehensweise ruft.
      Momentan zieht es mich sehr in Richtung Aufstellungsarbeit, die ebenfalls nicht „nach Hellinger“, sondern intuitiv werden soll.
      Ich mag es auch lieber, wenn die Teilnehmer aufkommenden Eingebungen aktiv und selbsttätig folgen können, statt „vorgefertigte“ Mustersätze zu sprechen.
      Ich freue mich schon sehr auf spannende (Heilungs-)Erlebnisse, die mit den kommenden Aufstellungen vor mir liegen.

      Du hast völlig Recht – wir ziehen immer die Menschen an, mit denen wir Resonanzen haben.
      Das ist das wunderbare an dieser Arbeit!

      Einen ganz lieben Gruß zurück an dich und weiterhin viel Freude an deiner lichtvollen Beruf(ung)!
      Silke

  4. hallo liebe Silke, durch Zufall habe ich deine Seite entdeckt, weil ich mich auch ganz stark für dieses Thema interessiere. Deine Erläuterungen zu deiner Arbeit sind sehr ausführlich und klar verständlich. Es macht wirklich neugierig. Da du fast in meiner alten Heimat ( Darmstadt) lebst, werde ich mich mal persönlich mit dir in Verbindung setzen..

    Viel Erfolg und viele nette Kunden wünsche ich dir.

    Angela

    1. Liebe Angela,herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Ich freue mich sehr, dass es mir gelungen ist, die Grundlagen von Aufstellungsarbeit – so wie ich sie verstehe – nachvollziehbar darzustellen. Du bist mir jeder Zeit herzlich willkommen! 🙂

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